Kurz erklärt
Metallbearbeitung verändert Form, Maß, Oberfläche oder Eigenschaften eines metallischen Werkstücks.
Werkstoff, Maß, Oberfläche und sichere Vorbereitung. Wähle oben ein Thema oder lies die Inhalte der Reihe nach.
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Werkstoff, Maß, Oberfläche und sichere Vorbereitung.
Metallbearbeitung verändert Form, Maß, Oberfläche oder Eigenschaften eines metallischen Werkstücks.
Verfahren werden unter anderem in Urformen, Umformen, Trennen, Fügen, Beschichten und Eigenschaftsändern gegliedert. Bohren, Drehen und Fräsen zählen zum Spanen.
Werkstoffe reagieren je nach Zusammensetzung und Zustand unterschiedlich auf Kräfte, Wärme und Bearbeitung.
Wichtige Gruppen sind Stähle, Gusseisen, Aluminium-, Kupfer- und Titanlegierungen. Auch Wärmebehandlung und Härte verändern die Zerspanbarkeit.
Das Nennmaß ist der Sollwert; die Toleranz ist die erlaubte Abweichung.
Engere Toleranzen erhöhen meist Aufwand und Kosten. Passungen beschreiben das Zusammenwirken von Bohrung und Welle.
Die Oberfläche beschreibt nicht nur das Aussehen, sondern auch Rauheit und Bearbeitungsspuren.
Rauheitskennwerte wie Ra oder Rz beschreiben unterschiedliche Eigenschaften und sind nicht direkt gleichzusetzen.
Die Werkzeugspannung verbindet Werkzeug und Maschine steif, genau und sicher.
Aufnahme, Spannzange, Halter und Anzugsvorgaben müssen zum Werkzeug passen.
Die Spannung hält das Werkstück gegen Bearbeitungskräfte und definiert seine Lage.
Das Spannkonzept muss Kräfte aufnehmen, Bearbeitungsstellen zugänglich lassen und wiederholbar sein.