Gute Qualitätsdokumentation macht ein Ergebnis auch später nachvollziehbar. Sie nennt mindestens Teil oder Auftrag, Merkmal, Sollwert, Istwert, Einheit, Prüfmittel, Zeitpunkt und prüfende Person beziehungsweise eindeutige Kennung. Korrekturen bleiben erkennbar und folgen der betrieblichen Regel.
Daten müssen lesbar, wahr, vollständig und dem richtigen Teil zugeordnet sein. Ein Häkchen ohne Aussage kann zu wenig sein. Digitale Systeme verbessern die Zuordnung nur, wenn Stammdaten, Benutzer und Eingaben stimmen.